Mittwoch, 17. Februar 2010

Findet Nemo

Algunos de vosotros habéis visto la película "Findet Nemo" con subtítulos en castellano. Aquí tenéis un resumen de la misma que encontraréis en la dirección siguiente. ¡Leedla y veréis todo lo que podéis entender!

http://www.blogs.uni-osnabrueck.de/crieger/2007/11/20/zusammenfassung-von-findet-nemo/

Zum Inhalt des Films: Der junge Clownfisch Nemo lebt zusammen mit seinem Vater Marlin in einer Anemone. Nemos Mutter und alle seine Geschwister sind einer Raubfischattacke zum Opfer gefallen, während Nemo als einziger dem Schlund des Tieres entgangen ist. Er wächst unter den Augen seines überängstlichen strengen Vaters auf, der davon überzeugt ist, dass Nemo aufgrund seiner Behinderung – eine zu klein geratene Flosse – ein schlechter Schwimmer und ein benachteiligter Fisch ist. Diese winzige Seitenflosse bezeichnet Marlin liebevoll als Glücksflosse. An Nemos erstem Schultag passiert es dann: Die Furcht des Vaters provoziert ihn nach einem Streit aus dem sicheren heimischen Riff ins offene Meer hinaus zu schwimmen. Dort fängt ihn ein Taucher, der Zahnarzt, ein und verschleppt ihn in sein privates Aquarium. Marlin überwindet nun schrittweise seine eigenen Ängste vor dem großen weiten Meer und verlässt die heimischen Gefilde um seinen Sohn zu retten. Hier beginnt das Abenteuer – für Marlin im Ozean und für Nemo im Aquarium.

Marlin entkommt außerhalb seines Riffs Haien und Raubfischen, schwimmt bis tief unten zum Meeresgrund, trifft Schildkröten im Ost-Australischen Strom, landet in einem Walbauch und erreicht schließlich nach vielen Seemeilen und Hindernissen den Hafen von Sydney, wo er sich noch aus dem Bauch eines Pelikans befreit. Nemo hingegen macht neue Erfahrungen mit den Fischen im Aquarium des Zahnarztes bis er mit Hilfe des Abwassersystems wieder in das Meer zurück gelangt.

Dort trifft er endlich wieder auf seinen Vater. Bevor die beiden vereint zu ihrem Korallenriff zurückkehren können, gibt es noch weitere Probleme zu lösen. Zuhause angekommen besucht Nemo wieder die Schule und ein veränderter Alltag nimmt seinen Lauf.

Dieser Film zeigt auf witzige und verständliche Weise, was für Bildungsprozesse einzelne Charaktere im Bezug auf Änsgte und Beziehungen, in außergewöhnlichen Situationen, durchlaufen können. Marlin, der im Laufe des Films seine Ängste überwindet, lernt Nemo los zu lassen und in die Fähigkeiten seines Sohns zu vertrauen.

Leider eignet sich an dieser Stelle meine, schon im Blog vorher herausgearbeitete Figur nicht. Deshalb habe ich mich für einne andere Figur entscschieden und werde diese jetzt nochmal kurz beschreiben. Die Angst von Marlin soll meine Figur sein, sie wird deutlich in der Szene, in der Marlin versucht Nemo zu erklären wie man sicher eine Anemone verlässt. Das sichere verlassen der Anemone ist wichtig, da Nemo an diesem Tag zum ersten Mal zur Schule geht. Nemo muss das Verlassen der Anemone sehr oft hintereinander üben, weil sein Vater große Angst hat das Nemo auf dem Schulweg etwas passiert. Denn ausserhalb der Anemone “lauert” für Marlin das Fremde, der offene Ozean. Richtig konfrontiert wir Marlin mit dem Fremden aber erst durch die Suche nach Nemo. Hier muss er seine Angst vor dem offenen Ozean überwinden um seinen Sohn nicht zu verlieren. Zum Ende des Films hat Marlin also einen Bildungsprozess durchgemacht. Die Figur hat sich verändert. Marlin steht jetzt dem Verlassen der Anemone lockerer gegenüber, er hat seine Angst dem offenen Ozean gegenüber weitesgehend überwunden.

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