Mittwoch, 24. Februar 2010

Johann Wolfgang von Goethe


Johann Wolfgang von Goethe (nació el 28 de agosto de 1749 en Frankfurt am Main,Hessen ,Alemania – 22 de marzo de1832 , en Weimar Tühringen Alemania) fue un poeta novelista,dramaturgo y científico alemán que ayudó a fundar el romanticismo movimiento al que influenció profundamente. En palabras de George Eliot fue "el más grande hombre de letras alemán... y el último verdadero hombre universal que caminó por sobre la tierra". Su obra, que abarca géneros como la novela, la poesía lírica, el drama e incluso controvertidos tratados científicos, dejó una profunda huella en importantes escritores, compositores, pensadores y artistas posteriores, siendo incalculable en la filosofía alemana posterior y constante fuente de inspiración para todo tipo de obras. Sus ideas acerca de las plantas y la marfología y homología animal fueron desarrolladas por diversos naturalistas decimonónicos, entre ellos Charles Darwin. Su apellido da nombre al Goehte Institut, organismo encargado de difundir la cultura alemana en todo el mundo.

Johan Wolfgang von Goethe geadelt 1782 (* 28. August 1749 in Frankfurt am Main; † 22. März 1832 in Weimar), war ein deutscher Dichter. Er forschte und publizierte außerdem auf verschiedenen naturwissenschaftlichen Gebieten. Ab 1776 bekleidete er am Hof von Weimar unterschiedliche politische und administrative Ämter.

Es gibt schon einige Goethe Institute in Deutschland, Spanien...

Melina (2º ESO)

Montag, 22. Februar 2010

Siguiendo el "rastro alemán" en Dénia

Queremos seguir la pista de aquellos lugares frecuentados por personas de lengua alemana en Dénia. Para ello nuestras alumnas de 3º de la E.S.O. están recogiendo testimonio de esos lugares: panaderías, médicos, inmobiliarias, bares...

Wir wollen die deutsche Spur in Dénia verfolgen. Die Schülerinen der dritten Klasse machen gerade Fotos da, wo etwas auf Deutsch bei uns steht: Bäckereien, Ärzte, Inmobilien, Kneipen usw.

Próximamente en nuestro Blog
Fortsetzung folgt auf unseren Blog

Sonntag, 21. Februar 2010

Deutsches Brot? Ummm...lecker!


Si vivieráis en el extranjero, ¿qué creéis que echariáis de menos? Los alemanes, con más de 300 tipos de panes en Alemania, echan de menos "su pan" cuando viajan o viven fuera de su país.

Aquí tenéis una empresa que se dedica a vender panes alemanes en España, fijaos a ver si sabéis dónde está. Y es que hay muchos alemanes que añoran el pan.

http://www.fricopan.es/sites/fricopan-brote.php

Abajo encontráis una página donde tratan el tema del pan alemán.
http://www.goethe.de/INS/gb/lp/prj/mtg/typ/bro/de4539763.htm

Es gibt ungefähr 300 deutsche Brotsorten, einige davon sind: Das Vollkornbrot, das Roggenbrot und das legendäre Pumpernickel, alle sind sehr beliebt. In Deutschland sind die Verkaufszahlen vom Brot das zehnte Jahr in Folge gestiegen. Die Brote sind nicht nur lecker sondern auch gesund!
Zum beispiel das Schwarzbrot, es ist sehr gesund, und hat sehr viele Vitamine, die jeder gut gebrauchen kann.
Hay como 3oo panes alemanes, algunos de ellos son: pan integral, Roggenbrot y el Pumpernickel, todos son muy apreciados. ¡Los panes no solo son muy ricos sino que también son muy sanos! El pan que más se come en Alemania es el Schwarzbrot, es un pan integral.

Mittwoch, 17. Februar 2010

Findet Nemo

Algunos de vosotros habéis visto la película "Findet Nemo" con subtítulos en castellano. Aquí tenéis un resumen de la misma que encontraréis en la dirección siguiente. ¡Leedla y veréis todo lo que podéis entender!

http://www.blogs.uni-osnabrueck.de/crieger/2007/11/20/zusammenfassung-von-findet-nemo/

Zum Inhalt des Films: Der junge Clownfisch Nemo lebt zusammen mit seinem Vater Marlin in einer Anemone. Nemos Mutter und alle seine Geschwister sind einer Raubfischattacke zum Opfer gefallen, während Nemo als einziger dem Schlund des Tieres entgangen ist. Er wächst unter den Augen seines überängstlichen strengen Vaters auf, der davon überzeugt ist, dass Nemo aufgrund seiner Behinderung – eine zu klein geratene Flosse – ein schlechter Schwimmer und ein benachteiligter Fisch ist. Diese winzige Seitenflosse bezeichnet Marlin liebevoll als Glücksflosse. An Nemos erstem Schultag passiert es dann: Die Furcht des Vaters provoziert ihn nach einem Streit aus dem sicheren heimischen Riff ins offene Meer hinaus zu schwimmen. Dort fängt ihn ein Taucher, der Zahnarzt, ein und verschleppt ihn in sein privates Aquarium. Marlin überwindet nun schrittweise seine eigenen Ängste vor dem großen weiten Meer und verlässt die heimischen Gefilde um seinen Sohn zu retten. Hier beginnt das Abenteuer – für Marlin im Ozean und für Nemo im Aquarium.

Marlin entkommt außerhalb seines Riffs Haien und Raubfischen, schwimmt bis tief unten zum Meeresgrund, trifft Schildkröten im Ost-Australischen Strom, landet in einem Walbauch und erreicht schließlich nach vielen Seemeilen und Hindernissen den Hafen von Sydney, wo er sich noch aus dem Bauch eines Pelikans befreit. Nemo hingegen macht neue Erfahrungen mit den Fischen im Aquarium des Zahnarztes bis er mit Hilfe des Abwassersystems wieder in das Meer zurück gelangt.

Dort trifft er endlich wieder auf seinen Vater. Bevor die beiden vereint zu ihrem Korallenriff zurückkehren können, gibt es noch weitere Probleme zu lösen. Zuhause angekommen besucht Nemo wieder die Schule und ein veränderter Alltag nimmt seinen Lauf.

Dieser Film zeigt auf witzige und verständliche Weise, was für Bildungsprozesse einzelne Charaktere im Bezug auf Änsgte und Beziehungen, in außergewöhnlichen Situationen, durchlaufen können. Marlin, der im Laufe des Films seine Ängste überwindet, lernt Nemo los zu lassen und in die Fähigkeiten seines Sohns zu vertrauen.

Leider eignet sich an dieser Stelle meine, schon im Blog vorher herausgearbeitete Figur nicht. Deshalb habe ich mich für einne andere Figur entscschieden und werde diese jetzt nochmal kurz beschreiben. Die Angst von Marlin soll meine Figur sein, sie wird deutlich in der Szene, in der Marlin versucht Nemo zu erklären wie man sicher eine Anemone verlässt. Das sichere verlassen der Anemone ist wichtig, da Nemo an diesem Tag zum ersten Mal zur Schule geht. Nemo muss das Verlassen der Anemone sehr oft hintereinander üben, weil sein Vater große Angst hat das Nemo auf dem Schulweg etwas passiert. Denn ausserhalb der Anemone “lauert” für Marlin das Fremde, der offene Ozean. Richtig konfrontiert wir Marlin mit dem Fremden aber erst durch die Suche nach Nemo. Hier muss er seine Angst vor dem offenen Ozean überwinden um seinen Sohn nicht zu verlieren. Zum Ende des Films hat Marlin also einen Bildungsprozess durchgemacht. Die Figur hat sich verändert. Marlin steht jetzt dem Verlassen der Anemone lockerer gegenüber, er hat seine Angst dem offenen Ozean gegenüber weitesgehend überwunden.

Tokio Hotel


Tokio Hotel es un grupo musical juvenil de pop rock de origen alemán. Está formado por el vocalista Bill Kaulitz, el guitarrista Tom Kaulitz, el bajista Georg Listing y el baterífa Gustav Schäfer. El grupo fue fundado en 2001 bajo el nombre de Devilish ('Diabólico'), aunque lo cambiaron a Tokio Hotel tras fichar en 2003 por Sony. El primer álbum se editó finalmente en 2005, tras firmar con la discográficaUniversal.Este disco alcanzó ventas varios millones de discos sólo en Alemania y el éxito se extendió pronto a Austria, Suiza, y otros países europeos orientales. Con nueve discos de platino y cuatro de oro en Alemania, son la banda nacional más exitosa. Además, cuentan con cuatro discos de oro adicionales por las ventas en Austria y Suiza. Este primer álbum, Schrei, y el segundo, Zimmer 483 ('Habitación 483'), publicado en 2007, se han refundido en un solo álbum, Scream, con canciones en inglés especialmente diseñadas para el público anglosajón. En 2007 el grupo vendió alrededor de un millón y medio de álbumes.

Tokio Hotel ist eine deutsche jugendliche Pop-Rock-Musik-Band. In der Gruppe sind der Sänger Bill Kaulitz, der Guitarrist Tom Kaulitz, der Bajist Georg Listing und der Schlagzeuger Gustav Schäfer. Die Gruppe wurde in 2010 gegründet und hiess erst Devilish (Teuflisch), sie änderten den Namen auf Tokio Hotel in 2oo3. Neun Silberplatten, und vier Goldplatten.

Montag, 8. Februar 2010

Valentinstag


Am 14. Februar ist Valentinstag-der Tag der Verliebten. Diese Tradition aus den USA wurde erst vor einigen Jahren in Deutschland populär. Manche Verliebte schenken sich dann Blumen, Schokolade oder eine Karte. Auf der Karte kann ein persönlicher Gruss stehen oder ein Gedicht. Ein paar Tipps für die Valentinskarte an Ihren Traummann oder Ihre Traumfrau:


- Eine Valentinskarte


Melina

Montag, 1. Februar 2010

Karneval

Als Karneval, Fastnacht oder Fasching (auch fünfte Jahreszeit) bezeichnet man verschiedene Bräuche, um die Zeit vor dem Aschermittwoch in Ausgelassenheit, Fröhlichkeit und überschäumender Lebensfreude zu feiern.

Diese Bräuche haben sich in den zahlreichen Karnevals-, Fastnachts- und Faschingshochburgen mit spezifischen Eigenarten entwickelt. Ihren Ursprung haben die Bräuche in einer christianisierten Form der heidnischen Winteraustreibung, wobei ein Bezug zur christlichen Fastenzeit entstand. Weitere wichtige Einflüsse sind die Narretei, Lokalpatriotismus und die Verhöhnung der französischen Besatzung am Anfang des 19. Jahrhunderts.
Als Beginn der Fastnachtszeit galt bzw. gilt in den deutschsprachigen Ländern traditionell der Dreikönigstag.

Seit dem 19. Jahrhundert finden in vielen Gegenden zusätzlich am 11. November, ab 11:11 Uhr einzelne Veranstaltungen statt, zu denen insbesondere die Vorstellung des Prinzenpaars gehört. Hintergrund ist, dass auch das Geburtsfest Christi bereits kurz nach dessen Fixierung im Jahr 354 eine vorangehende 40-tägige Fastenperiode vorsah, vor deren Beginn man - wie vor Karneval - ebenfalls die später verbotenen Fleischvorräte aufzuzehren pflegte (Gansessen am 11. November, dem Martinstag).

Die Zeit vom 12. November bis 5. Januar bleibt aber selbst in den Hochburgen entlang des Rheins weiterhin weitgehend karnevalsfrei, was sich aus der erwähnten vorweihnachtlichen Fastenzeit, der Rolle des Novembers als Trauermonat und dem besinnlichen Charakter des Advent erklärt. Soweit von einer „Vorverlagerung“ des Karnevalsbeginns oder von einer „Saisoneröffnung“ am 11. November gesprochen wird, ist dies daher zumindest irreführend. Von seiner Entstehungsgeschichte her stellt der 11. November vielmehr einen zweiten, „kleinen“ Karneval dar; 1823 bestimmte nämlich ein "Festordnendes Comité" in Köln das närrische Datum zum Beginn der Vorbereitungen für einen von nun an geregelten Karnevalsumzug.

Como un carnaval, el Mardi Gras, o Carnaval (también quinta temporada) se llaman tradiciones diferentes para celebrar el período anterior al Miércoles de Ceniza de buen humor, alegría y también de gozo.

Estas costumbres se han desarrollado en los carnavales, el Mardi Gras y las fortalezas de carnaval tienen características específicas. Las costumbres tienen su origen en una forma cristianizada de Winteraustreibung pagano, con una referencia a la Cuaresma cristiana se originó.Otros factores importantes son la locura, el patriotismo local y la burla de la ocupación francesa a principios del siglo 19.

Melina.